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Namensänderungen, preußische Gemeinden

AUTOR: Verdenhalven, Fritz
TITEL: Namensänderungen ehemals preußischer Gemeinden von 1850 bis 1942 (mit Nachträgen bis 1950); 1971. Nachdruck 1999. 144 S., Festeinband
ISBN: 3-7686-1058-6


 


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Industrialisierung und Strukturwandel der jüngeren Vergangenheit schufen das Phänomen, daß bis zum Jahre 1950 bereits 4000-5000 Gemeindenamen im Raum des ehemaligen preußischen Staates (Gebietsstand 1919-1939) verschwanden. Teils änderte man sie auf "gesetzlichem Wege", teils gingen sie durch Verschmelzung der Orte mit anderen Gemeinden oder durch Entstehung von Ballungsräumen unter. Für den Familienforscher und Siedlungsgeographen - aber auch für Standesämter und andere interessierte Behörden, Institute usw. - ist es selbst mit Hilfe moderner Ortslexika nicht immer möglich, die Verbindung von einem "alten" zu einem "neuen" Namen oder umgekehrt mühelos herzustellen.
Der Namensweiser mit etwa 8000 Stichworten in alphabetischer Anordnung soll Sie schnell informieren, daß z. B. Klausdorf (Kr. Eckernförde) im Jahre 1938 zu Altenholz umbenannt wurde, daß dieses Altenholz bis dahin Klausdorf hieß oder daß Adelenhof (Kr. Tost-Gleiwitz) bis 1936 den Namen Koppinitz hatte, 1939 aber mit Hohenlieben zusammengeschlossen wurde, was jetzt polnisch Lubie genannt wird. Das sind nur zwei Beispiele, die Ihnen zeigen, wie nützlich dieses neue Buch von Fritz Verdenhalven ist.



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